Ich bin Betroffene von tieffrequentem Schall, verursacht durch ein angesiedeltes Industriegebiet.
Seit Jahren kämpfe ich darum, dass das Problem behoben wird, damit ich wieder schlafen kann.
Mittlerweile habe ich erhebliche gesundheitliche Probleme.

Am Sonntag, den 23.11.2014 um 19.30 Uhr, sendete der WDR in der Sendung "Westpol" einen Beitrag über weitere Betroffene (ab 22:47 min.).
Es kam zu einem Interview mit Prof. Krahé.
Die Moderatorin sagte am Schluss der Sendung " Das Ministerium für Umwelt wollte zu diesem Thema nicht öffentlich Stellung nehmen."

Man kann nur hoffen, dass der Redakteur am Thema bleibt und weiter recherchiert. Ich habe ihm per E-mail meine Informationen gesendet, denn ich selbst erlebe, wie das Umwelt-Ministerium mit diesem Thema "umgeht", da ich alle zuständigen Institutionen, wie Stadt, Kreis, Bezirksregierung, Ministerium, LANUV, Umweltbundesamt, Normeninstitut (DIN), Landesregierung und das Bundesumweltministerium über mein Problem mit dem tieffrequenten Schall informiert habe.
Aber es tut sich nichts!
Immer wieder bekomme ich gesagt: Das ist ein politisches Problem und muss von den Politikern gesetzlich geändert werden - aber es passiert nichts!

Eine von mir eingereichte Petition bei der Landesregierung wurde abgelehnt!

Durch weitere Genehmigungen für Anbaumaßnahmen der hiesigen Firmen wird das Problem noch größer. Es werden noch mehr Stanzen; Pressen; Filter- u. Lüftungsanlagen sowie Kühltürme gebaut - und das alles 200m Luftlinie neben meinem Schlafzimmer.

Was kann ich nocht tun, damit die Zuständigen und Verantwortlichen reagieren ?

E. S.