Infraschall im Dauerpower - wie lange hält man das durch?

Infraschall im Dauerpower - wie lange hält man das durch?

Fünf Jahre mit 10 WEA auf Bergrücken im Radius von 2,7 bis 6,7 km um den Wohnort, seit zwei Monaten ergänzt durch 6 zusätzliche WEA,
schwere Krankheitssymptome, mehrere Noteinweisungen ins Krankenhaus, berufliche Einschränkungen durch häufige Ausfälle -
Schallhölle in NRW, abgesegnet durch falsche Messungen nach TA Lärm und durchs Gesundheitsamt, getoppt von zynischen Sprüchen des Hausarztes

Wer trägt eines Tages die Verantwortung für diese Form von Staatsfolter und flächendeckende Umwelterkrankungen?

Infraschall im Dauerpower - wie lange hält man das durch?

Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen

Über drei Jahre habe ich benötigt herauszufinden, dass Infraschall erzeugt durch WKA die Ursache meiner Wahrnehmungen sind.
Man muss genetisch dazu veranlagt sein, um den nicht hörbaren Infraschall wahrzunehmen.
Es sind die Schwingungen und Pulsationen die einem heftig zusetzen.

Im Jahre 2012 wurden 10 WKA a 2,4 MW im Umkreis von 2,7 km - 6,7 km Luftlinie aufgestellt.
Davon wurden 8 WKA auf Berghöhen gebaut, die mit dem geologischen Höhenunterschied bis zur Rotorspitze ca. 320-420 Meter zu meinem Wohnort betragen.
Weitere 6 Anlagen sind vor Weihnachten dazu gekommen und in Betrieb gegangen. Diese Anlagen stehen in westlicher und südwestlicher Richtung.

Der Wind kommt zu über 80% aus dieser Richtung. Mit immer mehr und höheren gebauten WKA nimmt die Infraschall-Verfrachtung enorm zu.
Man kann sie wirklich bis zu 10 -15 km und größere Entfernungen wahrnehmen, ohne sie zu sehen.
Die Belastung ist somit 24 Stunden Tag und Nacht, die ganze Woche, Monat für Monat bis auf wenige Stunden, wenn Windstille ist oder aus anderer Richtung weht, extrem hoch.

Ohrenrauschen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenbeschwerden, Herzrasen, Schwindel und vieles mehr ist an der Tagesordnung.

Sobald die Anlagen still stehen ist die Wahrnehmung weg. Das Leben wieder lebenswert.

Das Umweltamt hat Messungen nach der TA-Lärm durchgeführt. Die TA-Lärm berücksichtigt leider keinen Infraschall und er wurde somit gar nicht erfasst.
Die Behörde schreibt nur blanken Hohn. Auch der Leiter des Gesundheitsamtes sowie Ärzte schieben Infraschall-Wahrnehmung in die psyschiche Ecke.
Nach dem Motto: Was technische Geräte nicht messen und erfassen können, kann auch nicht vorhanden sein.

Es ist zeitweise so unerträglich.
Es fühlt sich an wie dauerhafte Schläge in den Magen und auf dem Kopf.
Ein Gefühl als wenn man eine schlecht geerdete Metalllampe anfasst, die leichten Kriechstrom aufweist. Wie lange hält man diese Folter noch aus???
jp