4 Sätze aus dem Genfer Ärztegelöbnis

  • "Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich: mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
  • Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
  • Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
  • Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden."

Inkompetenz auf dem Gebiet der Umwelterkrankungen ist allgegenwärtig

Wie Ärzte schallerkrankte Patienten abkanzeln und verschrecken

Nicht zum ersten Mal sind Betroffene Ärzten ausgesetzt, deren Grundhaltung gegenüber ihren Patienten dem Ärztegelöbnis in keiner Weise gerecht wird.
Man hat den Eindruck, dass sie mit diesem Gelöbnis niemals konfrontiert wurden.
Ablehnung und Inkompetenz prägen ihre Handlungsweise, Zynismus ihren Umgang mit Patienten, deren gesundheitliche Beeinträchtigungen sie nicht wahrnehmen wollen oder aufgrund ihres Bildungsstandes nicht können.
In diesem Fall desavouieren sie ihre Patienten als Spinner, attestieren ihnen Bewusstseinsstörungen, Wahnvorstellungen, psychische Erkrankungen und schicken sie zum Psychiater...

So auch im folgenden Fall aus NRW.
Aber: Die Psychiater widersprechen. Keine psychischen Erkrankungen vorhanden, Medikation sinnlos. Einzige Lösung: WEA abschalten!

Liebe Mitbetroffene, lassen Sie sich nicht von solchen Ärzten abschrecken, die keine Zierde ihrer Zunft sind, sondern ihren Beruf gründlich verfehlt haben.
Die Ärzte für Immissionsschutz (Aefis) und viele andere Mediziner sind auf Ihrer Seite!
Melden Sie sich bei uns und schildern Sie Ihr Problem. Wir bemühen uns um einen Kontakt für Sie.

"Medikamente helfen nicht bei Erkrankungen ohne biologische Ursache - Einzige Lösungen: Abschalten der WKA oder Umzug"

Vom Kreisgesundheitsamt zum Psychiater geschickt - von 2 Psychiatern für psychisch gesund erklärt

Rauschen im Kopf, Schwindel, Übelkeit, Kopf-, Ohren- u. Magenschmerzen, Pulsationen, Herzrasen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen,
Konzentrationsstörungen, Durchfall-Erscheinungen mit Gewichtsabnahme, erste Symptome von Atemnot und Brustdruck, bis zum Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, vermehrter Harndrang

Notfallaufnahmen mit handfesten Dignosen, die schwere Erkrankungen ausweisen wie z.B. Verdacht auf Herzinfarkt und Angina Pectoris. Medikamente helfen nicht. Bildgebende Verfahren zeigen keine Schäden. Messungen nach TA Lärm im Haus werden durchgeführt, wie üblich mit unzulänglichem Equipment und nach falschen Vorgaben.
Vorstellen beim Umwelt- und beim Gesundheitsamt, bei der Umweltmedizin, aber auch von dort keine Hilfe. Man ist offenbar nicht kompetent in Schallfragen.
Im Gegenteil. Der Hausarzt und der Leiter des Kreisgesundheitsamtes sparen nicht mit Zynismen und Beleidigungen. Eine Schande für ihre Zunft - aus welchen Gründen auch immer...

Wir wünschen den Betroffenen in der Gemeinde, dass sie die Möglichkeit bekommen, in die Behandlung von Ärzten zu geraten, die ihren Beruf und vor allem die sich Ihnen anvertrauenden hilfesuchenden Patienten ernst nehmen und dem Grundgelöbnis "Do not harm - füge keinen Schaden zu" entsprechend handeln.

Mit Dank an jp!