Im Hunsrück müssten die Menschen inzwischen vor dem Infraschall fliehen...

Im Hunsrück müssten die Menschen inzwischen vor dem Infraschall fliehen...

Erwin Britz aus Fell fühlt sich oft krank - seit Monaten:

"Es ist ein Gefühl, das sich mit dem eigenen Puls vermischt und dadurch einen einfach wach hält," sagte der Unternehmensberater. Zuerst konnte er sich das Geräusch in seinem Kopf nicht erklären. Doch jetzt ist für ihn klar, Schuld sind die Windräder in der Nähe seines Einfamilienhauses: "Wir sehen sie nicht, wir spüren sie. Es sind ganz verschiedene Symptome: angefangen bei Kopfschmerzen und Übelkeit. Wir haben hier ja auch Geräusche, die durch die Autobahn kommen. Wenn man die Fenster schließt, dann sind sie weg. Aber dieses unangenehme Gefühl durch das Pulsierende, das bleibt."
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In bestimmten Wohngegenden im Hunsrück müssten die Menschen inzwischen vor dem Infraschall fliehen. Die Auswirkungen seien schon nach einer Nacht zu spüren.
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Erwin Britz wohnt deutlich weiter als 300 Meter von den Windrädern weg, trotzdem ist er überzeugt, dass sie Schuld an seinen Kopfschmerzen sind. Demnächst, so erklärte er, verlagere er sein Schlafzimmer auf die andere Hausseite, um dem pochenden Impuls in seinem Kopf irgendwie zu entkommen.

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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/windraeder-in-der-region-trier-infraschall-volkskrankheit-oder-hirngespinst/-/id=1672/did=15341690/nid=1672/1jgu6h2/